Klasse 4b beschäftigt sich im Deutsch- und Kunstunterricht mit dem Mythos "Titanic"

Im zweiten Schulhalbjahr 2011/12 haben wir, die Klasse 4b, uns einige Wochen sowohl im Deutsch- als auch im Kunstunterricht mit dem Mythos der "Titanic" auseinandergesetzt. Unser Aufsatzthema war das Verfassen eines Berichts über den Untergang.

Hier ein Beispiel, geschrieben von Malte:

Der Untergang der Titanic

100 Jahre ist es her, dass die Titanic, das zu dem Zeitpunkt weltgrößte Passagierschiff, gesunken ist. Am 10. April 1912 startete sie mit 2200 Passagieren an Bord zu ihrer Jungfernfahrt von Southampton nach New York. Am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr, 2300 Seemeilen südöstlich vor Neufundland, kollidierte der Kreuzer mit einem Eisberg. Zuvor wurden alle Eisbergwarnungen anderer Schiffe ignoriert. Dadurch wurde der Eisberg zu spät gesichtet. Zunächst nahm niemand den Aufprall ernst, da die Titanic als unsinkbar galt. Später gab es Probleme bei der Evakuierung. Es waren nicht genügend Rettungsboote vorhanden, und diese wurden zudem nur halb besetzt. Dazu kam, dass das Schiff sich in einer Schräglage befand und die Besatzung scheinbar nicht genügend Erfahrung im Umgang mit derartigen Notsituationen hatte. Aufgrund der wirkenden Kräfte brach das Schiff auseinander und sank mit 50 bis 80 km/h 3821 Meter tief auf den Meeresboden. "Dann war es plötzlich, als ob das Schiff aus dem Wasser herausschoss, und es stand aufrecht da. Volle vier Minuten lang stand es so da, im rechten Winkel zum Wasser. Dann glitt es sanft hinab. Kopfüber tauchte es ein mit immer größerem Tempo, sodass das Heck schlagartig verschwand", so der Augenzeuge Mr. Bishop. Es gab ca. 1500 Tote.

Am 1. September 1985 wurde das Wrack gefunden. Geplante Bergungsarbeiten wurden jedoch nie erfolgreich durchgeführt. Man konnte 60000 Dinge aus dem Wrack retten, die man sich in zahlreichen Ausstellungen angucken kann. In vielen Büchern, Filmen und Dokumentationen wird der Mythos der Titanic niemals "untergehen".

Im Folgenden sind einige Werke aus dem Kunstunterricht zu sehen: