Elternbriefe ab 2021

Elternbrief vom 1. September 2021:

Liebe Eltern der 2., 3. und 4. Klassen,

Ich hoffe, Sie und Ihre Familien hatten wunderbare erholsame Ferien. Ich heiße Sie herzlich willkommen im neuen Schuljahr. Wir freuen uns schon sehr auf Sie und natürlich besonders darauf, Ihre Kinder wiederzusehen.

Hier noch ein paar Informationen zum Schulstart. Die meisten davon sind Ihnen bereits bekannt.

Die Landesregierung hat im Moment festgelegt, dass wir das neue Schuljahr mit Präsenzunterricht unter erhöhten Hygieneschutzmaßnahmen starten werden. Das bedeutet, dass alle Kinder gemeinsam unter bestimmten Hygieneregeln in der Klasse unterrichtet werden. Der Start in das neue Schuljahr soll für die Kinder eine Ankommens- und Einstiegphase sein, in der gemeinsam wiederholt, die Klassengemeinschaft gestärkt wird und in der erstmal Druck und Sorgen von den Kindern genommen werden sollen. So werden bis zum 27.09.2021 keine schriftlichen Arbeiten geschrieben, es wird lediglich der Lernstand der Kinder überprüft. Da im letzten Schuljahr viel Unterricht entfallen musste, bleibt die AG-Stunde des Jahrgangs 3 und 4 eine Förderstunde zur Stärkung der Basiskompetenzen (hauptsächlich in Bezug auf die Fächer Mathematik und Deutsch) und wir möchten natürlich möglichst wieder in eine stabile Unterrichtsroutine kommen. Auch planen wir bereits seit einer Weile Aktionen zur Stärkung des Schullebens und für die Förderung des sozialen Miteinanders. Sobald die Rettungsscheine der Sportkolleginnen aufgefrischt werden konnten, möchten wir auch wieder Schwimmunterricht anbieten.

Weiterhin bleibt es bei der Bildung von Kohorten, die untereinander keinen Kontakt haben dürfen. Bei uns ist dies wie Sie wissen jeweils ein Jahrgang. Innerhalb dieser Kohorte ist der Mindestabstand der Schülerinnen und Schüler untereinander aufgehoben, zu Erwachsenen muss er jedoch immer noch aufrechterhalten bleiben, da diese oft in mehreren Kohorten tätig sind. Die Kinder dürfen sich aber nach wie vor nicht umarmen, die Hände schütteln oder ähnliches. Jede Kohorte hat ihren eigenen Ein- und Ausgang in das Schulgebäude und einen eigenen Fahrradstand. Wie im letzten Elternbrief erwähnt herrscht die Mund-Nase-Bedeckungspflicht nun im gesamten Schulgebäude, auch im Unterricht. Es gibt aber Tragepausen, besonders natürlich für die jüngeren Kinder. Morgens kommen die Kinder auf den Schulhof und stellen sich wie gehabt auf den klasseneigenen Aufstellplatz auf. Bitte lassen Sie die Kinder allein auf den Schulhof kommen. Das Betreten des Schulgeländes ist immer noch Personen vorbehalten, die dort beruflich tätig sind und anderen Personen nur in Ausnahmefällen. Nach wie vor müssen wir auch ausgiebig lüften. Bitte passen Sie die Kleidung Ihres Kindes dementsprechend an.

Morgens müssen Sie mit Ihrem Kind wie bekannt einen Selbsttest durchführen. (Wie im letzten Brief erwähnt bis 10.09.2021 tägliche Testung, danach 3x die Woche am Mo, Mi und Fr.) Ihr Kind darf natürlich nur bei einem negativen Testergebnis in die Schule kommen. Dieses negative Ergebnis bestätigen Sie bitte bei jedem Test weiterhin mit Unterschrift und passendem Datum. Bitte führen Sie diese Unterschriften äußerst zuverlässig, da wir sonst morgens in der Schule einen sehr hohen organisatorischen Aufwand mit Verzögerungen im Unterrichtsbeginn haben. Seien Sie bitte telefonisch auch wie gehabt immer gut zu erreichen. Falls ein Selbsttest positiv ausfallen sollte, wenden Sie sich bitte umgehend an die Schule.

Sollte Ihr Kind geringfügigen Schnupfen, Halskratzen, gelegentlichen Husten oder Symptome einer bekannten chronischen Erkrankung (z.B. Allergie) haben, sich sonst aber gesund fühlen, darf es die Schule besuchen. Bei Anzeichen einer beginnenden Erkrankung mit Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen-auch bei negativem Selbsttest- darf die Schule nicht besucht werden. Die Kinder müssen dann 48 Stunden symptomfrei sein, bevor sie die Schule wieder besuchen dürfen. Sollte Fieber auftreten, konsultieren Sie bitte telefonisch Ihren Hausarzt. Sollte ein PCR-Test positiv sein, müssen Sie umgehend die Schulleitung informieren. Sie erhalten dann auch Anweisungen vom Gesundheitsamt. Falls während der Schulzeit Krankheitssymptome bei Ihrem Kind auftreten sollten, sind wir gehalten, das Kind zügig abholen zu lassen. Auch Kinder oder Personen aus demselben Haushalt müssen dann mit abgeholt werden. Dazu ist es wichtig, dass Sie telefonisch gut erreichbar sind.

Es sind sicherlich immer noch viele Regeln einzuhalten, doch dienen diese ja dem Schutz der eigenen Gesundheit und der Gesundheit der Mitmenschen. Die meisten sind Ihnen und Ihrem Kind ja bereits bekannt und laufen wirklich gut ab. Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre unterstützende Mitarbeit und die gute Zusammenarbeit im Sinne der Kinder.

Wir glauben trotz der anhaltenden Regeln an einen guten Schulstart und wünschen Ihnen und Ihren Kindern ein tolles Schuljahr.

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Schönberg

Infos zum Schulanfang am 2. September 2021:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Paul-Maar-Schule,

die aktuellen Informationen vom Kultusministerium zum Schulstart sowie für Reiserückkehrer haben Sie als Mail erhalten.

Trotz der steigenden Infektionszahlen starten wir das Schuljahr 2021/2022 im Regelbetrieb mit vollem Präsenzunterricht, aber unter erhöhten Schutzmaßnahmen:

Die Testungen werden vom 02.09. bis 10.09. 2021 täglich und danach, ab 13.09. 2021, 3x in der Woche (Montag, Mittwoch, Freitag) ausgeführt. Die negativen Testungen müssen Sie wie gehabt morgens per Unterschrift mit entsprechendem Datum bestätigen. Eine neue Unterschriften-Liste bekommen Sie von Ihrer Klassenlehrerin.

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist nun zunächst bis 22. 09.2021 im Gebäude und im Unterricht Pflicht. Tragepausen (Pause im Freien, während der Lüftungspausen oder beim Frühstück) sollen eingebaut werden. Dabei gilt: je jünger die Kinder, desto mehr Tragepausen. Die Einhaltung der bekannten Abstands- und Hygieneregeln bleibt erhalten.

 

Liebe Eltern der Einschulungskinder 2021,

leider kann wohl vor den Sommerferien kein Informationsabend für die Eltern der Einschulungskinder angeboten werden. Das tut uns leid. Falls sich daran noch etwas ändern sollte, so schreiben wir Sie per Post an. Leider wissen wir natürlich noch gar nicht wie die Einschulung in diesem Jahr ablaufen kann. Wenn wir genauere Informationen haben, melden wir uns wieder. Sollten Sie noch keinen Termin zur Schuleingangsuntersuchung beim Gesundheitsamt bekommen haben, so ist das nicht schlimm. Die Termine für unsere Schule liegen im Mai bis Ende Juni und die Einladungen werden 4 Wochen vorher verschickt.

Mit freundlichen Grüßen

vom Kollegium und allen Mitarbeitenden der GS Paul-Maar-Schule

  

Wichtige Info:

Nach den Osterferien dürfen nur die Kinder die Schule besuchen, die sich 2mal in der Woche zu Hause mit einem Selbsttest testen. Der negative Test, der morgens vor Schulbeginn gemacht werden muss, ist durch eine Unterschrift der Eltern mit dem jeweiligen Datum zu bestätigen und beim Aufstellen auf dem Schulgelände vorzuzeigen. Ist der Test positiv, müssen die Eltern sofort die Schule informieren und selbst einen PCR-Testtermin beim Hausarzt oder im Testzentrum machen, um den Verdacht überprüfen zu lassen.

Allen anderen ist das Betreten des Schulgeländes nicht gestattet.

 

Elternbrief vom 21. Mai 2021:

Liebe Eltern der Paul-Maar-Schule,

hiermit möchte ich Ihnen einige Briefe des Ministers anlässlich der heutigen Pressekonferenz per Mail weiterleiten (Übersicht der Regelungen für die Schulen in Niedersachsen ab 31.05.2021 sind auf der Homepage unter: 'Übersicht: Schulen in Niedersachsen ab 31.05.2021' einzusehen). Es geht um die weiteren Planungen für die Schulen.

Bei einem Inzidenzwert unter 50 (an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen) erfolgt ab dem 31. 05. 2021 ein Wechsel zum jeweils darauffolgenden Montag zu Szenario A. Das Abstandsgebot wird dann durch das bekannte Kohortenprinzip ersetzt. Alle anderen Schutzmaßnahmen (Lüften, Mund-Nase-Schutz, Testpflicht, Hygieneregeln) bleiben erhalten.

Es werden sicherlich noch weitere Informationen ab der nächsten Woche hinzukommen, die wir Ihnen dann wie gewohnt umgehend zukommen lassen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes und erholsames Pfingstwochenende.

Viele Grüße

Anke Stenzel und Katrin Schönberg

 

Elternbrief vom 7. Mai 2021:

Liebe Eltern,

wir haben für die Schulen nochmal einen überarbeiteten Rahmenhygieneplan von der Behörde bekommen. Für Sie gab es da kaum Neuerungen. Es gab aber ein sehr aussagekräftiges Schaubild zum Verhalten bei Krankheiten, das Sie auf der Homepage unter 'Krankheitssymptome u. Schulbesuch' finden können. Bitte lesen Sie das aufmerksam durch und befolgen es genau. Außerdem möchte ich Sie auch nochmal darauf hinweisen, dass wenn Sie mehrere Kinder haben und nur ein Kind krank ist, so müssen auch die anderen Kinder zu Hause bleiben. Sollte eins Ihrer Kinder im Laufe des Tages Symptome entwickeln und abgeholt werden müssen, so müssen gleich alle Ihre Kinder mit abgeholt werden.

Ich wünsche Ihnen ein schönes und hoffentlich endlich wärmeres Wochenende.

Viele Grüße

Anke Stenzel

 

Elternbrief vom 23. April 2021:

man merkt, so langsam spielt es sich ein mit den morgendlichen Testungen. Vielen Dank für Ihre tolle Mithilfe. Es gab einige Irritationen zu der Einverständniserklärung der Nachtestung in der Schule. Hierzu kann ich Ihnen sagen, dass die Kinder beim Nachtesten nur beaufsichtigt werden dürfen. Wir legen da nicht selber Hand an. Natürlich brauchen Sie diese Erklärung nicht zu unterschreiben, wenn Sie das nicht wollen. Dann können wir aber auch keine eventuellen Nachtestungen in der Schule durchführen. Ich möchte hier nochmal ganz deutlich betonen, dass wir unbedingt möchten, dass die Kinder zu Hause getestet werden. Und nur im absoluten Notfall darf in der Schule nachgetestet werden, z. B. wenn ein Test ungültig war und Sie keinen Test mehr zu Hause haben, oder die Unterschrift vergessen wurde und wir niemanden erreichen können. Ich hoffe, ich konnte damit einige Unklarheiten aus dem Wege räumen.

Wie Sie vielleicht in den Medien verfolgt haben, gibt es jetzt eine bundesweite Entscheidung über die Szenarienwechsel in den Schulen. (Dazu habe ich Ihnen einen Brief von unserem Kultusminister in der Mail angehängt.) Es ist so, dass es in der 4. Jahrgangsstufe immer bei Szenario B bleibt, unabhängig von den Inzidenzwerten. Die Jahrgänge 1 bis 3 wechseln ab einem Inzidenzwert von über 165 in Szenario C. Wir bestimmen das als Schule aber nicht selber, sondern bekommen dafür eine Ansage der Stadt Oldenburg, ab wann der Szenarienwechsel zu vollziehen ist. Wir werden Sie natürlich dann schnellst möglich informieren.

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende. Kommen Sie gut durch die Zeit und bleiben Sie gesund.

Viele Grüße

Anke Stenzel (Schulleiterin)

  

Elternbrief vom 18. März 2021:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Paul-Maar-Schule,

die Ministerpräsidentenkonferenz hat eine Einführung von Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler und für alle tätigen Personen an der Schule beschlossen. Dies soll einen weiteren Baustein zum Infektionsschutz darstellen. Angedacht ist, die Selbsttestungen einmal pro Woche durchzuführen. Dazu startet eine "Testwoche" noch vor Ostern. Sobald ausreichend Testkits geliefert werden, gilt dies auch für die Grundschulen. Es könnte aber auch sein, dass wir erst nach den Osterferien dran sind.

Da die Handhabung eines solchen Tests einiger Übung bedarf, soll das Ausprobieren für unsere Grundschulkinder zunächst zu Hause stattfinden.

Wenn Sie den Selbsttest zu Hause mit Ihrem Kind durchführen möchten, füllen Sie bitte die Einverständniserklärung (siehe Mail-Anhang) aus und geben Sie diese Ihrem Kind zeitnah mit. Erst dann erhält Ihr Kind das Testkit von uns.

Weitere Informationen, wie zum Beispiel das Verhalten bei einem positiven Testergebnis oder eine Anleitung zur Anwendung der Tests, können Sie den Mail-Anhängen (Einwilligungserklärung / Allgemeine Info / Brief / Anleitung zur Anwendung) entnehmen.

Leider ist auch noch nicht klar, wie es nach den Osterferien weitergeht. Ich hoffe, ich kann Sie noch vor Beginn der Ferien darüber informieren.

Viele Grüße und kommen Sie gut durch die Zeit.

Anke Stenzel und Katrin Schönberg

 

Elternbrief vom 4. März 2021:

Liebe Eltern,

ich hoffe, es geht Ihnen und Ihren Familien gut.

Gestern Morgen gab es einen neuen Erlass. In dem wird nochmal ausführlich Stellung bezogen zum Distanzlernen und was dabei zu beachten ist. Das erfüllen wir hier in der Schule schon alles. Es gab aber auch Neues in diesem Erlass. In diesem Schulhalbjahr muss jeweils nur noch eine schriftliche Arbeit geschrieben werden. Falls es nach den Osterferien mit Szenario B weitergehen sollte, was wir alle nicht hoffen, könnten die Arbeiten auch im Wechselunterricht an verschiedenen Tagen geschrieben werden. Die Fachlehrkraft kann aber auch entscheiden für diese Arbeit eine Ersatzleistung zu werten. Außerdem wurde der Zeitpunkt für die Zwischenbewertung auf den 17. Mai 2021 verschoben. Die Ergebnisse der Bund-Länder-Beratungen sind in diesen Erlass noch nicht eingeflossen. Es bleibt weiter spannend. Fest steht, dass wir bis zu den Osterferien im Wechselmodell bleiben werden. Und wir hoffen alle sehr, dass wir nach den Osterferien wieder mit voller Klassenstärke beginnen können. Das entscheidet sich aber wohl erst kurz vorher.

Ich wünsche Ihnen trotz allem eine gute Zeit. Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Stenzel (Schulleiterin)

Nachtrag, 5. März 2021:

Der Elternbrief des Kultusministers Herrn Tonne besagt, dass ab dem 8. März 2021 für die Grundschulen die Präsenzpflicht wieder eingeführt wird. Es ist also nicht mehr möglich, sein Kind vom Präsenzunterricht befreien zu lassen (mit der Ausnahme für die vulnerablen Personen). Ansonsten ändert sich für die Grundschulen erstmal nichts, sie verbleiben also im Wechselmodell (Szenario B).

 

Corona-Selbsttestungen an Schulen - Informationen für Eltern

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Bundeskanzlerin hat mit den Regierungschefs der Länder am 03.03.2021 per Videokonferenz beraten. Es wurde unter anderem beschlossen, Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler an Schulen zu ermöglichen. Diese Maßnahme unterstützt die bislang erfolgreichen Hygienekonzepte von Schulen und ist ein weiterer Baustein zur Erhöhung des Infektionsschutzes für Schülerinnen und Schüler. Die Selbsttestungen sollen in Niedersachsen einmal pro Woche in der Schulklasse unter pädagogischer Anleitung durchgeführt werden.

Die Selbsttestung wird zu Beginn des Schultages erfolgen. Sie werden durch die Beschäftigten (Lehrkräfte oder pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) angeleitet.

Voraussetzung zur Teilnahme Ihres Kindes an der Selbsttestung vor den Osterferien ist Ihre schriftliche Einverständniserklärung. Das entsprechende Formular erhalten Sie über Ihre Schule. Nur bei Vorlage dieser Erklärung darf Ihr Kind an der Selbsttestung vor den Osterferien teilnehmen. Nach Abschluss der kurzen theoretischen Testeinweisung führt jedes Kind den Test bei sich selbst durch. Die Selbsttestergebnisse werden von Lehrkraft und Kind gemeinsam abgelesen und notiert.

Sollte die Selbsttestung ein positives Ergebnis aufweisen, bedeutet das lediglich einen Verdacht auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-COV-2. Dieser Verdacht muss im Rahmen weiterer Maßnahmen abgeklärt werden (PCR-Testung).

Als Erziehungsberechtigte werden Sie sofort durch die Schule von einem positiven Ergebnis der Selbsttestung (nur Verdacht auf Vorliegen einer SARS-COV-2 Infektion) Ihres Kindes informiert. Ihr Kind wird bis zur Abholung in der Schule sensibel betreut und ist keinesfalls auf sich allein gestellt. Sie haben in der Folge die Entscheidungshoheit zum weiteren erforderlichen Vorgehen in der Abklärung des Verdachts. Die Abklärung kann über Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt oder ein Schnelltestzentrum erfolgen. Zur Verdachtsabklärung wird ein PCR-Test durchgeführt und die Beurteilung dieses Ergebnisses durch Fachleute entscheidet darüber, ob eine tatsächliche Infektion mit SARS-COV-2 vorliegt.

Das Gesundheitsamt entscheidet über das weitere Vorgehen.

Bis zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts erfolgt die Teilnahme am Unterricht (soweit das gesundheitlich möglich ist) im Distanzlernen.

Es ist beabsichtigt, die Selbsttestungen nach den Osterferien fortzusetzen.

Mit der Teilnahme Ihres Kindes tragen Sie und Ihr Kind entscheidend zur Verbesserung des Infektionsschutzes, zur Stärkung der Schulgemeinschaft und damit zur Verlässlichkeit der geöffneten Schulen bei.