Elternbriefe ab 2021

Elternbrief vom 18. März 2021:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Paul-Maar-Schule,

die Ministerpräsidentenkonferenz hat eine Einführung von Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler und für alle tätigen Personen an der Schule beschlossen. Dies soll einen weiteren Baustein zum Infektionsschutz darstellen. Angedacht ist, die Selbsttestungen einmal pro Woche durchzuführen. Dazu startet eine "Testwoche" noch vor Ostern. Sobald ausreichend Testkits geliefert werden, gilt dies auch für die Grundschulen. Es könnte aber auch sein, dass wir erst nach den Osterferien dran sind.

Da die Handhabung eines solchen Tests einiger Übung bedarf, soll das Ausprobieren für unsere Grundschulkinder zunächst zu Hause stattfinden.

Wenn Sie den Selbsttest zu Hause mit Ihrem Kind durchführen möchten, füllen Sie bitte die Einverständniserklärung (siehe Mail-Anhang) aus und geben Sie diese Ihrem Kind zeitnah mit. Erst dann erhält Ihr Kind das Testkit von uns.

Weitere Informationen, wie zum Beispiel das Verhalten bei einem positiven Testergebnis oder eine Anleitung zur Anwendung der Tests, können Sie den Mail-Anhängen (Einwilligungserklärung / Allgemeine Info / Brief / Anleitung zur Anwendung) entnehmen.

Leider ist auch noch nicht klar, wie es nach den Osterferien weitergeht. Ich hoffe, ich kann Sie noch vor Beginn der Ferien darüber informieren.

Viele Grüße und kommen Sie gut durch die Zeit.

Anke Stenzel und Katrin Schönberg

 

Elternbrief vom 4. März 2021:

Liebe Eltern,

ich hoffe, es geht Ihnen und Ihren Familien gut.

Gestern Morgen gab es einen neuen Erlass. In dem wird nochmal ausführlich Stellung bezogen zum Distanzlernen und was dabei zu beachten ist. Das erfüllen wir hier in der Schule schon alles. Es gab aber auch Neues in diesem Erlass. In diesem Schulhalbjahr muss jeweils nur noch eine schriftliche Arbeit geschrieben werden. Falls es nach den Osterferien mit Szenario B weitergehen sollte, was wir alle nicht hoffen, könnten die Arbeiten auch im Wechselunterricht an verschiedenen Tagen geschrieben werden. Die Fachlehrkraft kann aber auch entscheiden für diese Arbeit eine Ersatzleistung zu werten. Außerdem wurde der Zeitpunkt für die Zwischenbewertung auf den 17. Mai 2021 verschoben. Die Ergebnisse der Bund-Länder-Beratungen sind in diesen Erlass noch nicht eingeflossen. Es bleibt weiter spannend. Fest steht, dass wir bis zu den Osterferien im Wechselmodell bleiben werden. Und wir hoffen alle sehr, dass wir nach den Osterferien wieder mit voller Klassenstärke beginnen können. Das entscheidet sich aber wohl erst kurz vorher.

Ich wünsche Ihnen trotz allem eine gute Zeit. Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Stenzel (Schulleiterin)

Nachtrag, 5. März 2021:

Der Elternbrief des Kultusministers Herrn Tonne besagt, dass ab dem 8. März 2021 für die Grundschulen die Präsenzpflicht wieder eingeführt wird. Es ist also nicht mehr möglich, sein Kind vom Präsenzunterricht befreien zu lassen (mit der Ausnahme für die vulnerablen Personen). Ansonsten ändert sich für die Grundschulen erstmal nichts, sie verbleiben also im Wechselmodell (Szenario B).

 

Corona-Selbsttestungen an Schulen - Informationen für Eltern

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Bundeskanzlerin hat mit den Regierungschefs der Länder am 03.03.2021 per Videokonferenz beraten. Es wurde unter anderem beschlossen, Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler an Schulen zu ermöglichen. Diese Maßnahme unterstützt die bislang erfolgreichen Hygienekonzepte von Schulen und ist ein weiterer Baustein zur Erhöhung des Infektionsschutzes für Schülerinnen und Schüler. Die Selbsttestungen sollen in Niedersachsen einmal pro Woche in der Schulklasse unter pädagogischer Anleitung durchgeführt werden.

Die Selbsttestung wird zu Beginn des Schultages erfolgen. Sie werden durch die Beschäftigten (Lehrkräfte oder pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) angeleitet.

Voraussetzung zur Teilnahme Ihres Kindes an der Selbsttestung vor den Osterferien ist Ihre schriftliche Einverständniserklärung. Das entsprechende Formular erhalten Sie über Ihre Schule. Nur bei Vorlage dieser Erklärung darf Ihr Kind an der Selbsttestung vor den Osterferien teilnehmen. Nach Abschluss der kurzen theoretischen Testeinweisung führt jedes Kind den Test bei sich selbst durch. Die Selbsttestergebnisse werden von Lehrkraft und Kind gemeinsam abgelesen und notiert.

Sollte die Selbsttestung ein positives Ergebnis aufweisen, bedeutet das lediglich einen Verdacht auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-COV-2. Dieser Verdacht muss im Rahmen weiterer Maßnahmen abgeklärt werden (PCR-Testung).

Als Erziehungsberechtigte werden Sie sofort durch die Schule von einem positiven Ergebnis der Selbsttestung (nur Verdacht auf Vorliegen einer SARS-COV-2 Infektion) Ihres Kindes informiert. Ihr Kind wird bis zur Abholung in der Schule sensibel betreut und ist keinesfalls auf sich allein gestellt. Sie haben in der Folge die Entscheidungshoheit zum weiteren erforderlichen Vorgehen in der Abklärung des Verdachts. Die Abklärung kann über Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt oder ein Schnelltestzentrum erfolgen. Zur Verdachtsabklärung wird ein PCR-Test durchgeführt und die Beurteilung dieses Ergebnisses durch Fachleute entscheidet darüber, ob eine tatsächliche Infektion mit SARS-COV-2 vorliegt.

Das Gesundheitsamt entscheidet über das weitere Vorgehen.

Bis zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts erfolgt die Teilnahme am Unterricht (soweit das gesundheitlich möglich ist) im Distanzlernen.

Es ist beabsichtigt, die Selbsttestungen nach den Osterferien fortzusetzen.

Mit der Teilnahme Ihres Kindes tragen Sie und Ihr Kind entscheidend zur Verbesserung des Infektionsschutzes, zur Stärkung der Schulgemeinschaft und damit zur Verlässlichkeit der geöffneten Schulen bei.